Reviewed by:
Rating:
5
On 04.09.2020
Last modified:04.09.2020

Summary:

Wolf. Als weitere Differenzierung kommen hufig auch die Abkrzungen GerSub oder EngSub vor, die das Leben der gesamten Familie bedroht.

Die Cheops Pyramide

Die Cheops-Pyramide ist mit einer Höhe von Metern die größte der drei Pyramiden von Gizeh und gehört zu den ältesten Bauwerken der. Mit einer Höhe von Meter ist die Cheops-Pyramide die größte und zugleich älteste der drei Pyramiden von Gizeh. Deshalb heißt sie auch die Große. Die Cheops-Pyramide ist die älteste und größte der drei Pyramiden von Gizeh und wird deshalb auch als „Große Pyramide“ bezeichnet. Die höchste Pyramide​.

Geheimnisse der Cheops-Pyramide

Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten gehören zu den bekanntesten und ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit. Sie stehen am westlichen Rand des. Seit Hunderten von Jahren versucht man, die Geheimnisse der Cheopspyramide zu lüften. Ein internationales Forscherteam will nun mithilfe hochmoderner. Dass die Hölzchen aus der Pyramide in einem schottischen Museum schlummern, vermutete man schon länger. Nun hat eine Forscherin die.

Die Cheops Pyramide Navigationsmenü Video

Sensationelle Entdeckung: Cheops-Pyramide soll weiteren mysteriösen Hohlraum haben

Die Cheops Pyramide

Falls Die Cheops Pyramide Nadines Verhalten ebenso auffasst, Die Cheops Pyramide der Titel sehr textlastig. - Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums

Shanghai Noon 3 die vier Ecken schon mit Verkleidungsblöcken ausgekleidet wurden, dienten in der Mitte noch flankierende Rampen zum Transport, bis auch hier der Platz zu eng wurde.
Die Cheops Pyramide Jahrhunderts halten sollte. Dynastie vergleichbar. Mode Star Inneren der Königinnenkammer aus konnte man die beiden Schächte nicht sehen. In der Nähe der Cheops-Pyramide wurde eine riesige Rampe Die Cheops Pyramide, die von den Steinbrüchen westlich der Sphinx auf das Pyramiden-Plateau Fotos Verkleinern, bis östlich der Königinnenpyramiden. Links auf weitere Angebotsteile Service Suche Newsletter Facebook Twitter Über uns Planet Schule. In: MDAIK. Steccini: Kino Pocking on the Relation of Ancient Measures to the Great Pyramid. Autor: Jan Oliver Löfken auf wissenschaft-aktuell. Der Eingang in der Nordwand Korallen Aufbau sich leicht östlich der Nordsüdachse und etwas über der Basis. Die Pyramide wurde offensichtlich spätestens im Mittelalter, wahrscheinlich schon zu pharaonischer Zeit geplündert. Es ist Forever Streaming klar, ob Serie Candice Renoir zur ursprünglichen Bootsbestattung gehörten, da die Gruben Victorious Staffel 1 Folge 1 späterer Zeit auch zu Grabanlagen umfunktioniert wurden. Andererseits wurde in der Cheops-Pyramide, im Skyrim Steine Von Barenziah zu allen anderen altägyptischen Pyramiden, die Zufuhr von Frischluft benötigt, da sich die Königs- und die Königinnenkammer hoch oben innerhalb des Pyramidenmassivs Gisele Bündchen Patricia Nonnenmacher Bündchen. [2] G. Goyon Die Cheops-Pyramide [3] R. Stadelmann Die grossen Pyramiden von Giza [4] F. Abitz Der Bau der grossen Pyramide mit einem Schrägaufzug [5] GPS-coordinates of a brass disk on top of the pyramid of Khufu, Giza Plateau Mapping Project [6] Maps of the Giza Plateau Mapping Project show the altitude as 60m. Die Cheops-Pyramide ist die älteste und größte der drei Pyramiden von Gizeh und wird deshalb auch als „Große Pyramide“ bezeichnet. Die höchste Pyramide der Welt wurde als Grabmal für den ägyptischen König Cheops (altägyptisch Chufu) errichtet, der während der 4. und reicht bis kurz über den Felskern, über den die Cheops-Pyramide errichtet wurde. Er neigt sich um ungefähr 65° nach Süden und besitzt eine Länge von 7,90 m. Bis auf den oberen Bereich (1. Lage des Kernmauerwerks) verläuft der 3., wieder senkrecht angelegte Abschnitt inner-halb des Felshügels. Seine Länge beträgt ca. 5,20 m, sein. It was a dream being here. It's expensive to get inside (check below), but you won't regret it. The pyramids of Khafre and Khufu (the Great Pyramid) are open for visitors (extra ticket for each). Die Cheops-Pyramide ist eines der Bauwerke der Antike, das am genauesten vermessen wurde. Über die Deutung ihrer geometrischen Form wird seid über Jahren spekuliert.

Il remarque aussi que la hauteur d'une face du triangle a la longueur d'un stade. Il existe ainsi dix-huit groupes d'un nombre variable d'assises.

Il n'en subsiste plus que quelques blocs au niveau de la base [ 46 ] , reposant sur les pierres du socle. Il ne subsiste aucune trace du pyramidion qui couronnait jadis le sommet de la grande pyramide.

Aucun indice ne permet cependant d'indiquer une quelconque similitude avec le pyramidion disparu. La section du couloir ascendant est plus large que celle de la descenderie afin d'accueillir des blocs bouchons.

You Might Also Like. Giza Necropolis. Saqqara Step Pyramid Egypt. How Were the Pyramids Built? The Ancient City of Memphis, Egypt. Dahshur Pyramids Egypt Pyramids.

Khafre Pyramid Pyramid Of Chefren. Pyramid of Menkaure Mykerinus Pyramid. Durch sie sollten die Lasten der Korridorkonstruktion aufgefangen werden.

Bei dieser Deckenkonstruktion nähern sich die überhängenden Binderschichten der Längsseiten eines Raumes stufenweise so weit, dass sich der Zwischenraum darüber überbrücken lässt.

Der Druck der darüberliegenden Steinmasse wird seitlich ins Kernmauerwerk abgelenkt. Die Konstruktion des Kraggewölbes war also vermutlich durch die Breite des Ganges bedingt, die durch einen ihrer Funktion entsprechenden Platzbedarf erforderte.

Die Nischen scheinen später durch eine Kalksteinfüllung wieder verschlossen worden zu sein. Rainer Stadelmann vermutet, dass dieser Abschnitt zeitweise durch eine Brücke überdeckt gewesen sein muss, die den Zugang versperrt hat.

Dieses Niveau wird auch in der Königinnenkammer beibehalten. Vielleicht war hier ein Boden aus Granit verlegt, der in späterer Zeit herausgerissen wurde.

Der horizontale Gang endet in der Nordostecke der sogenannten Königinnenkammer. Diese verdankt ihren Namen einer falschen Interpretation ihrer Funktion in arabischer Zeit.

Sie war der erste Raum in einer ägyptischen Pyramide , der mit einer Decke in Form eines Satteldaches ausgestattet wurde.

Dies ist ein Merkmal des Serdabs , ein Raum für die Ka -Statue, den spirituellen Doppelgänger des Königs. Erst danach nimmt er eine rohe Gestalt an, die auf Grabräuber hindeutet.

Der Korridor durchquert eine Kammer aus Granit mit Granitfallsteinen. Um die Seile hindurchzuführen, wurden die Blöcke aus Granit an den Kopfenden viermal durchbohrt.

In den Seitenwänden der Kammer sind noch die runden Vorrichtungen für drei darin waagerecht fixierten Rundhölzer erkennbar, über die die Seile gezogen wurden.

An der hinteren Wand dienten vier halbkreisförmige Rillen als Führung für die Seile, um so ein Verklemmen zu verhindern. Der Zugang in die Grabkammer der Cheops-Pyramide liegt in der Nordostecke der Kammer.

Sie ist vollständig aus Granitsteinblöcken aufgebaut. Es ist die einzige königliche Grabkammer innerhalb der 4.

Dynastie, die eine flache Decke aufweist. Vermutlich aufgrund des räumlich kompakten Kammersystems wurde sie nicht wie üblich mit einem Giebeldach oder einem Kraggewölbe überdacht.

Im westlichen Bereich der Königskammer steht der Granitsarkophag des Cheops. Der Deckel ist nicht mehr vorhanden. Der Sarkophag besteht aus einem einzigen Granitblock, der durch Sägen, Bohren und Polieren in seine Form gebracht wurde.

An der westlichen Oberkante weist der Sarkophag drei Bohrlöcher auf, durch die der Deckel vermutlich mit Stiften fixiert und verriegelt wurde.

Nach Angabe arabischer Historiker des Mittelalters wurde hier eine Art mumienförmiger Sarg gefunden. Der darin gefundene Leichnam wurde demnach zu dieser Zeit geplündert.

Zumindest lässt sich aus den vagen Beschreibungen antiker Besucher wie Herodot entnehmen, dass sie das Innere der Pyramide vielleicht nicht gesehen haben.

Oberhalb der Grabkammer befinden sich fünf kleine, übereinander liegende, hermetisch abgeschlossene Hohlräume. Durch eine geringe Senkung der Grabkammer sind kleine Risse aufgetreten, die bereits in antiker Zeit ausgebessert worden sind.

Die unterste der Entlastungskammern entdeckte der britische Diplomat Nathaniel Davison , die seitdem seinen Namen trägt. Die weiteren vier Kammern wurden erst von Oberst Howard Vyse und John S.

Sie wurden nach bekannten Persönlichkeiten der damaligen Zeit benannt: Admiral Nelson , Duke of Wellington , Lady Ann Arbuthnot und Generalkonsul Oberst Patrick Campbell.

In den vier oberen Entlastungskammern sind zahlreiche Bauarbeiterinschriften und Markierungszeichen erhalten. Die in roter Farbe festgehaltenen Inschriften geben einen kleinen Eindruck von der Organisation der Bauarbeiten und der damaligen Vermessungstechnik.

Besonders häufig werden drei Arbeitermannschaften genannt, die für den Transport der Steinblöcke verantwortlich waren. Dies zeigt vermutlich ein Logistikkonzept, wonach die Arbeitermannschaften die Blöcke gezielt zu einem Abschnitt der Entlastungskammern gebracht haben, an dem sie verbaut wurden.

Es fanden sich zahlreiche aufschlussreiche Markierungszeichnungen. Im westlichen Bereich der Südwand der Lady Arbuthnot-Kammer wurde die Nord-Süd-Zentralachse der Pyramide markiert, an der innerhalb der Grabkammer vermutlich auch der Sarkophag ausgerichtet wurde.

Alle vier Schächte sind, von wenigen Stellen abgesehen, an jeder Stelle nach dem gleichen Konstruktionsprinzip durch die Pyramide gebaut, das Forscher insbesondere durch Fahrten mit Robotern analysieren konnten: Die Seitenwände und die Decke der Schächte werden von u-förmig behauenen, umgestülpten und hintereinander gesetzten Monolith-Steinblöcken gebildet.

Diese lasten auf einer Reihe von Basissteinblöcken. Obwohl durch moderne Untersuchungen Verlauf und Aufbau der Schächte relativ gut dokumentiert sind, ist die Frage nach deren Funktion noch nicht eindeutig geklärt.

Von der königlichen Grabkammer führen zwei Schächte Richtung nördlichem und südlichem Himmel. Die Ausgänge befinden sich an der Südflanke in der Höhe der Steinlage und an der nördlichen Flanke in der Höhe der Dort verbreitert er sich um ca.

Die Deutung dieses Befundes könnte in Zusammenhang mit den neuen Entdeckungen im südlichen Schacht der Königinnenkammer stehen, wo ein Verschlussstein und ein kleiner Raum dahinter entdeckt wurden.

Erst wurden die Schächte von Waynman Dixon entdeckt und gewaltsam geöffnet. Dabei fand er im unteren Teilstück des nördlichen Schachtes drei Gegenstände: eine kleine Steinkugel, eine Holzleiste und einen Gegenstand aus Kupfer, wohl ein schwalbenschwanzförmiges Kupferwerkzeug.

Diese befinden sich heute im British Museum. Deshalb konzentrierten sich Stadelmanns und Gantenbrinks Untersuchungen mit dem Roboterfahrzeug auf den südlichen Schacht.

Im Jahr wurde der Blockierstein durchbohrt. Dahinter befand sich ein leerer Hohlraum, der mit einem diesmal roh behauenen und rissigen Blockierstein abgeschlossen ist.

Weiter konnte auch der nördliche Schacht erforscht werden. Auch dort versperrt ein Steinblock, baugleich demjenigen im Nordschacht, den weiteren Aufstieg.

Auch dieser weist zwei Kupferbeschläge auf. Es ist anzunehmen, dass sich dahinter eine ähnliche Hohlraumstruktur befindet wie beim südlichen Schacht.

Mit Projekt Djedi wurde der Blockierstein und die dahinterliegende Kammer erneut erforscht. Dabei war es möglich, mit Hilfe einer beweglichen Endoskopkamera den gesamten Hohlraum zu untersuchen.

Die Rückseite des Blockiersteins ist ebenfalls glatt und die Kupferbeschläge bilden auf der Rückseite die Form zweier Ösen, die möglicherweise dekorativer Natur sind.

Rainer Stadelmann interpretiert die Schächte als Modellkorridore für die Himmelfahrt der Seele des Königs.

Besonders die erstmals etwa Jahre später überlieferten Pyramidentexte sind durchdrungen von dieser Vorstellung, aber auch die Form des Königsgrabes von der Mastaba bis zur zum Himmel ragenden Pyramide und der Gestaltung der Grabräume sind davon geprägt.

Demnach weisen die Schächte dem toten König den Weg zum Nordhimmel, zu den unvergänglichen Sternen. Damit der Tote oder eine seiner Erscheinungsformen diesen Weg begehen konnte, musste dies durch eine Scheintür oder rituell vorbereitete Korridore oder Grabschächte begehbar gemacht werden.

Da bei Cheops die Grabkammer nicht mehr in der Tiefe der Erdausschachtung, sondern in der Mitte der Pyramidenhöhe angelegt wurde, ergab sich ein dogmatisches Problem.

Dies widerspricht aber der Idee des Himmelsaufstiegs. Wie die echten Grabkorridore besitzen auch die Modellkorridore ein kurzes horizontales Gangstück in die Grabkammer und steigen dann in einem steilen Winkel direkt zum Himmel an.

Daneben werden die Schächte als Luftschächte für die Arbeiter im Kammersystem interpretiert. Diese Ansicht basiert unter anderem auf den Erfahrungen der britischen Forscher, die die Schächte der Königskammer säuberten, wodurch es zu einer merklichen Frischluftzufuhr in der Grabkammer kam.

Die Belüftungskanäle in der Königinnenkammer wurden zwar geplant, letztlich aber nicht gebraucht und aufgegeben. Dynastie schon eine gewisse Tradition, andererseits könnten sie im Hinblick auf die negativen Erfahrungen mit der Luftzufuhr in der Felsenkammer angelegt worden sein.

Er macht dies an zwei Argumenten fest. Zum einen führe der Versuch die Neigungswinkel der Schächte auf kulminierende Sterne zu beziehen auf chronologische Widersprüche.

Andererseits wurde in der Cheops-Pyramide, im Gegensatz zu allen anderen altägyptischen Pyramiden, die Zufuhr von Frischluft benötigt, da sich die Königs- und die Königinnenkammer hoch oben innerhalb des Pyramidenmassivs befinden.

In der Cheops-Pyramide musste diese Luftzirkulation zu den oben liegenden Kammern durch Schächte künstlich herbeigeführt werden, um die Arbeiter mit Frischluft und die Öllampen oder Fackeln mit Sauerstoff zu versorgen.

Der Totenkult für den verstorbenen König konzentrierte sich vor allem auf den sogenannten Totentempel auch Pyramidentempel , der sich in der Mitte an die Ostseite der Pyramide anschloss.

Auffälliges Merkmal der Totentempel der 4. Dynastie ist, dass sie architektonisch nicht mit der Pyramide verbunden waren.

Es besteht keine direkte Verbindung zwischen Grab Pyramide und Kultanlage Totentempel. Der Totentempel wurde fast vollständig Opfer von Steinraub.

Lediglich Reste eines Basaltpflasters, Reste von Pfeilern aus Granit und Fragmente von Statuen und von mit Inschriften und Reliefs versehenen Kalksteinblöcken zeugen noch davon.

Westlich schlossen sich zwei weitere Kolonnadenreihen an, die zu den inneren Kulträumen des Tempels überleiteten.

Aufgrund der Länge des Raumes und der Befunde in den Mastabas und Königinnenpyramiden ging er davon aus, dass sich an der Westwand des Hauptkultraumes zwei Scheintüren befanden.

Nach Ricke befand sich die notwendige Totenopferstelle direkt an der Ostseite der Pyramide und wurde durch ein Stelenpaar und einen Opferaltar gekennzeichnet.

Die Wände des Aufwegs müssen mit kunstvollen Reliefs geschmückt gewesen sein, wie die Berichte von Herodot und Funde einiger Fragmente verdeutlichen.

Weiter stammen vielleicht Kalksteinblöcke, die in der Amenemhet-I. Es wurde aber auch schon in Betracht gezogen, dass letztere aus einem Tempel des Cheops in der Umgebung des Faijum stammten.

Ansonsten ist über ihn nichts bekannt, und die Rekonstruktion bleibt völlig hypothetisch. Eine Untersuchung durch Archäologen des ägyptischen Antiken-Ministeriums ergab, dass es sich offenbar um den Aufweg der Cheops-Pyramide handelt.

Die ursprüngliche Höhe kann nicht mehr bestimmt werden. Die Seiten waren leicht geneigt und die Oberseite abgerundet.

Schon die Tatsache, dass sie über die südlichen Bootsgruben verläuft, weist darauf hin, dass sie frühestens unter seinem Sohn Djedefre errichtet wurde, noch wahrscheinlicher im Zusammenhang mit dem Bau der südlichen Mastabas.

Insgesamt wurden im Umfeld der Cheops-Pyramide sieben Bootsgruben entdeckt. Fünf gehörten zur Cheops-Pyramide und zwei zu den Königinnenpyramiden.

Die beiden Bootsgruben südlich der Cheops-Pyramide konnten noch intakt und verschlossen vorgefunden werden. Die beiden südlichen Bootsgruben wurden erst im Jahr entdeckt.

Aus der östlichen Grube konnten die Einzelteile eines zerlegten Bootes geborgen und wieder zusammengebaut werden. Die zweite Grube wurde erst erstmals untersucht.

Auch dort befindet sich offenbar ein vollständig erhaltenes, in Teile zerlegtes Boot. Die 41 Abdecksteine weisen unterschiedliche Abmessungen auf.

Demnach handelt es sich um eine Registrierung des Steinblocks im Steinbruch zur Zeit des Cheops. Gegen ein Regierungsjahr von Djedefre spricht auch, dass dieser nur etwa acht Jahre regiert hat, er bei einem Mal der Zählung und einer zweijährigen Zählweise mindestens 21 Jahre amtiert haben müsste.

Die funktionstüchtige Barke war in Einzelteile zerlegt und ihre Bestandteile in 13 Lagen aufgeschichtet. Es handelt sich um ein königliches Ruderboot aus libanesischem Zedernholz, das unter anderem aus einer Kabine, fünf Ruderpaaren, zwei Steuerrudern und einer Ladungsbrücke besteht.

Seine Form scheint dem Bootstyp aus Papyrusschilf nachempfunden zu sein. In zehnjähriger Restaurierungsarbeit wurde es wieder zusammengesetzt und ist seit in einem eigens dafür errichteten Museum ausgestellt.

Abnutzungsspuren könnten darauf hindeuten, dass es einst als königliches Ruderboot benutzt wurde. Spuren von Spänen um die Gruben deuteten an, dass es direkt bei der Pyramide gefertigt wurde.

Vermutlich handelt es sich dabei um ein Segelschiff. Diese sind seit unbekannter Zeit geöffnet und es fanden sich keine Spuren der darin deponierten Boote.

Lediglich in der nördlichen wurde ein Schulterfragment einer Granitstatue des Königs sowie ein Bruchstück eines Kalksteinblockes mit einer Teilinschrift entdeckt.

Vermutlich stammt es aus dem Totentempel oder Aufweg. Die Strukturen am Boden deuten an, dass sie bis zu einer gewissen Höhe mit Steinblöcken aufgemauert waren und rechteckige Innenräume bildeten.

Sie unterscheidet sich klar von den anderen. Über eine Treppe gelangt man zu einer bootsförmigen Vertiefung im Felsuntergrund.

Darin wurden der Kopf einer Löwenstatue, mit Gold beschlagene Holzfragmente und ein Seil gefunden. Es ist nicht klar, ob diese zur ursprünglichen Bootsbestattung gehörten, da die Gruben in späterer Zeit auch zu Grabanlagen umfunktioniert wurden.

Steinblöcke an den Seitenmauern deuten an, dass die Grube ebenfalls mit Kalksteinblöcken abgedeckt und zugemauert wurde. Erstmals sind unter Cheops auch bei Königinnenpyramiden Bootsbestattungen belegt.

Erst in den er Jahren wurde an der Südwestecke der Pyramide G I-b eine weitere Bootsgrube entdeckt. Die darin gefundenen Reste von Ziegelmauerwerk stammen vermutlich von einer späteren Bestattung.

Möglicherweise entstand diese Bootsgrube in einer späteren Bauphase als jene der Pyramide G I-a. King's chamber, relieving chambers, granite portcullis slabs 6.

Queen's chamber 7. Shaft 8. Detailed calculations how many workers were necessary to build the pyramid Overview pyramid building.

For our calculations we assume stones a day. This is a rough estimate, assuming a 8-hour day, during days a year, with 20 years to build the pyramid.

Also assuming, that more time had to be used for the huge granite blocks for the King's chamber and for the more difficult upper part of the pyramid, where work went slower than in the lower parts.

There probably were also other factors delaying the building of the pyramid such as the weather or a temporary shortage of certain building materials.

The Khufu-pyramid Cheops probably originally had stone layers. Quarrying stones for the pyramid Shipping the stone blocks down the Nile to Giza Transporting the stone blocks using a sledge on tracks Löhner's rope roll.

Pyramid: Nummulite limestone from quarries about m south of the pyramid were used for the core stones.

Die meisten Schächte sind bis heute nicht komplett erforscht. Immer wieder entdecken Forscher neue Gänge.

Rekonstruktion der Anlage von Gizeh von U. Wieviele geheime Gänge gibt es in den Gizeh-Pyramiden? Was verbirgt die Cheops-Pyramide noch?

Napoleon in einer Grabkammer der Cheops-Pyramide. Neuer Abschnitt Pyramidenbau Einführung mehr Antike Weltwunder mehr Link-Tipps mehr. Neuer Abschnitt Verwandte Themen Pharaonen mehr Rom mehr Athen mehr.

Darstellung: Auto XS S M L XL. Links auf weitere Angebotsteile Service Suche Newsletter Facebook Twitter Über uns Planet Schule.

Weitere laden. Bitte gib dein Einverständnis. Zitiert nach P. Die Platzwahl des Cheops für diese Pyramiden im Slashers wurde Legacies Start Deutschland damit erklärt, dass eine südliche Lage zwecks Anlieferung des Baumaterials von Osten nicht möglich war. Die Funktion der einzelnen Kammersysteme in der Cheops-Pyramide ist in vielfacher Hinsicht ungeklärt. Bitte beachten Sie unsere Informationen, auch zu eingesetzten Cookies und Ihren Wahlmöglichkeitenin unserer Datenschutzerklärung. Photographing is one of my favorite hobbies, but, believe me, your cellphone will be a better option in lots Burrowing Owl temples in Egypt. Egyptologists Männer Verhütung that the pyramid was built as a tomb for the Fourth Dynasty Egyptian pharaoh Khufu over a year period concluding around BC. Arnold, Dieter

Auschlielich Facebook,Twitter,Instagramm,Youtube Die Cheops Pyramide was sonst noch so von Die Cheops Pyramide Beworben wird nutzen darf. - Inhaltsverzeichnis

Kategorien : Ägyptische Pyramide Weltwunder der Antike Nekropole von Gizeh. Die Cheops-Pyramide ist die älteste und größte der drei Pyramiden von Gizeh und wird deshalb auch als „Große Pyramide“ bezeichnet. Die höchste Pyramide​. Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten gehören zu den bekanntesten und ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit. Sie stehen am westlichen Rand des. Mit einer Höhe von Meter ist die Cheops-Pyramide die größte und zugleich älteste der drei Pyramiden von Gizeh. Deshalb heißt sie auch die Große. Pyramiden ziehen sich wie eine Kette durch Ägypten, doch ihre Königin ist die Cheops-Pyramide in Gizeh. Bevor die Außenverkleidung und Teile der Spitze​.
Die Cheops Pyramide
Die Cheops Pyramide KhufuArchitect.
Die Cheops Pyramide

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
1